Wie wirken Hunde auf den Menschen? 

  • Hunde haben Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von tierlieben Menschen.
  • Sie vermitteln Lebensfreude und Trost.
  • Unser Sozialpartner Hund genießt körperliche Nähe und erlaubt somit Menschen, eine enge Beziehung zu ihnen aufzubauen.
  • Das feine Gespür der Hunde für Stimmungen gibt Sicherheit, Stabilität und ein hohes Maß an Aufmerksamkeit für den Menschen.
  • Hunde begegnen dem Menschen wertfrei. Sie holen Ihre Menschen dort ab, wo sie stehen.
  • Hunde fordern Körperkontakt ein, dadurch wird die emotionale Ebene des Menschen stabilisiert.
  • Durch die Anwesenheit des Hundes wird weniger vom  Stresshormon Cortisol ausgeschüttet. Das hat zur Folge, dass sich die Muskulatur entspannt und der Blutdruck sinkt.
  • Die Hunde regen durch ihr Aussehen, ihres Geruchs und ihrer Körperwärme die Sinne des Klienten an und ebenen den Weg zu einem ganz neuern Körpergefühl.

 

Wie können Hunde helfen?

  • Sie werden gezielt zu therapeutischen/pädagogischen Zwecken ausgebildet und dementsprechend eingesetzt.
  • Durch ihren freundlichen Aufforderungscharakter bringen die Hunde Abwechslung und Freude in den Alltag von Menschen mit Unterstützungsbedarf. Sie vermitteln Sicherheit und Vertrautheit, ermutigen, trösten und lenken ab.
  • Diese „tierischen“ Eigenschaften ermöglichen den Einstieg zu einem beginnenden Therapieprozess, die Interaktion mit Hunden kann eine fachtherapeutische Behandlung ermöglichen und erleichtern.

 

Was bedeutet „tiergestützte Therapie/ Intervention mit Hunden“?

  • Therapiebegleithunde-Teams können  helfen, den Alltag von Menschen mit Unterstützungsbedarf  zu bewältigen und  zu erleichtern.
  • Bei den Settings mit Therapiebegleithunden wird durch den Kontakt zwischen Tier und Mensch nicht nur das allgemeine Wohlbefinden der Menschen verbessert, sondern auch der Fortschritt von herkömmlichen Therapiemaßnahmen gesteigert.
  • In Einrichtungen des Schul-und Bildungswesens informieren die Teams altersgerecht über die Grundlagen der Kynologie und üben mit den Kindern und Jugendlichen den richtigen Umgang mit Hunden. Die Teams setzen ihre Hunde als „Co-Pädagogen“ und „Lesehelfer“ ein und tragen zu einer guten Lernatmosphäre bei.
  • Die ausgebildeten Teams beraten und unterstützen Menschen mit Hundephobie. Große Erfolge können hierbei erzielt werden, wenn im Rahmen einer Psychotherapie das Therapiebegleithunde-Team interveniert und den Therapeuten unterstützend zur Seite steht.

 

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